Hintergrund

Deutschland und China stehen vor der Herausforderung, für die wachsende Zahl älterer und alter, pflegebedürftiger Menschen den Bedarf an gut ausgebildetem Personal in der Pflege zu decken.

Deutschland

 

In Deutschland sind aktuell ca. 2,8 Millionen Menschen auf Betreuung angewiesen. Im Jahr 2035 werden es voraussichtlich noch einmal eine Million mehr sein.

 

Trotz vielfältiger Lösungsansätze und Initiativen erfordert der rasante demografische Wandel langfristig einen Bedarf an Fachkräften, der allein mit deutschen Arbeitskräften und angeworbenem Personal aus der Europäischen Union nicht zu decken ist.

 

Der Ausbau weiterer Kooperationen mit anderen Ländern ist deshalb mittel- und langfristig erforderlich. Er bietet für alle Beteiligten große Chancen.

China

 

China sieht sich ebenfalls bereits heute vor großen Herausforderungen im Bereich Altenpflege. Die Ursachen dafür liegen in der besonderen gesellschaftlich-ökonomischen Entwicklung des Landes. Im Ergebnis sind die Folgen durchaus vergleichbar mit jenen, denen sich Deutschland schon länger stellt.

 

Die Auflösung der traditionellen Familienstrukturen (u.a. durch die „Ein-Kind-Politik“ und Arbeitsmigration) erschweren die Versorgung Pflegebedürftiger innerhalb von Familien.

 

Gleichzeitig mangelt es an ambulanten und stationären Einrichtungen sowie an Fachpersonal, Ausbildungskonzepten und Know-How, um diese Defizite zu beseitigen. Bis heute ist das Berufsbild des Altenpflegers in China nicht etabliert. Die Qualifikation wird als Teil einer allgemeinen Krankenpflegeausbildung an einer Berufsschule, Fachhochschule oder Universität erworben.

 

Inzwischen wird in China das Problem erkannt, einige Reformen sind bereits auf den Weg gebracht worden mit dem Ziel, staatliche Stellen und privatwirtschaftliche Akteure zu mobilisieren.

 

Der Bedarf an Fachpersonal, Ausbildungskonzepten und Pflegeeinrichtungen wird in China signifikant steigen und damit auch die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors.

Copyright © YANGLAO AltenpflegeServices Deutschland-China

Hintergrund

Deutschland und China stehen vor der Herausforderung, für die wachsende Zahl älterer und alter, pflegebedürftiger Menschen den Bedarf an gut ausgebildetem Personal in der Pflege zu decken.

Deutschland

 

In Deutschland sind aktuell ca. 2,6 Millionen Menschen auf Betreuung angewiesen. Im Jahr 2030 werden es voraussichtlich noch einmal eine Million mehr sein.

 

Trotz vielfältiger Lösungsansätze und Initiativen erfordert der rasante demografische Wandel langfristig einen Bedarf an Fachkräften, der allein mit deutschen Arbeitskräften und angeworbenem Personal aus der Europäischen Union nicht zu decken ist.

 

Der Ausbau weiterer Kooperationen mit anderen Ländern ist deshalb mittel- und langfristig erforderlich. Er bietet für alle Beteiligten große Chancen.

China

 

China sieht sich ebenfalls bereits heute vor großen Herausforderungen im Bereich Altenpflege. Die Ursachen dafür liegen in der besonderen gesellschaftlich-ökonomischen Entwicklung des Landes. Im Ergebnis sind die Folgen durchaus vergleichbar mit jenen, denen sich Deutschland schon länger stellt.

 

Die Auflösung der traditionellen Familienstrukturen (u.a. durch die „Ein-Kind-Politik“ und Arbeitsmigration) erschweren die Versorgung Pflegebedürftiger innerhalb von Familien.

 

Gleichzeitig mangelt es an ambulanten und stationären Einrichtungen sowie an Fachpersonal, Ausbildungskonzepten und Know-How, um diese Defizite zu beseitigen. Bis heute ist das Berufsbild des Altenpflegers in China nicht etabliert. Die Qualifikation wird als Teil einer allgemeinen Krankenpflegeausbildung an einer Berufsschule, Fachhochschule oder Universität erworben.

 

Inzwischen wird in China das Problem erkannt, einige Reformen sind bereits auf den Weg gebracht worden mit dem Ziel, staatliche Stellen und privatwirtschaftliche Akteure zu mobilisieren.

 

Der Bedarf an Fachpersonal, Ausbildungskonzepten und Pflegeeinrichtungen wird in China signifikant steigen und damit auch die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors.

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Deutschland und China stehen vor der Herausforderung, für die wachsende Zahl älterer und alter, pflegebedürftiger Menschen den Bedarf an gut aus-gebildetem Personal in der Pflege zu decken.

Deutschland

In Deutschland sind aktuell ca. 2,8 Millionen Menschen auf Betreuung angewiesen. Im Jahr 2035 werden es voraussichtlich noch einmal eine Million mehr sein.

 

Trotz vielfältiger Lösungsansätze und Initiativen erfordert der rasante demo-grafische Wandel langfristig einen Bedarf an Fachkräften, der allein mit deutschen Arbeitskräften und angeworbenem Personal aus der Europäischen Union nicht zu decken ist.

 

Der Ausbau weiterer Kooperationen mit anderen Ländern ist deshalb mittel- und langfristig erforderlich. Er bietet für alle Beteiligten große Chancen.

China

China sieht sich ebenfalls bereits heute vor großen Herausforderungen im Bereich Altenpflege. Die Ursachen dafür liegen in der besonderen gesellschaftlich-ökonomischen Entwicklung des Landes. Im Ergebnis sind die Folgen durchaus vergleichbar mit jenen, denen sich Deutschland schon länger stellt.

 

Die Auflösung der traditionellen Familienstrukturen (u.a. durch die „Ein-Kind-Politik“ und Arbeitsmigration) erschweren die Versorgung Pflegebedürftiger innerhalb von Familien.

 

Gleichzeitig mangelt es an ambulanten und stationären Einrichtungen sowie an Fachpersonal, Ausbildungskonzepten und Know-How, um diese Defizite zu beseitigen. Bis heute ist das Berufsbild des Altenpflegers in China nicht etabliert. Die Qualifikation wird als Teil einer allgemeinen Krankenpflegeausbildung an einer Berufsschule, Fachhochschule oder Universität erworben.

 

Inzwischen wird in China das Problem erkannt, einige Reformen sind bereits auf den Weg gebracht worden mit dem Ziel, staatliche Stellen und privatwirt-schaftliche Akteure zu mobilisieren.

 

Der Bedarf an Fachpersonal, Aus-bildungskonzepten und Pflegeein-richtungen wird in China signifikant steigen und damit auch die wirtschaftliche Bedeutung dieses Sektors.

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